Saturday, May 10, 2008

Perspectives are great!

Just saw a result of a survey from the Consulting Magazine. It found out ...

Among MBA students, McKinsey & Company is still king. But the esteemed firm, which has had a 12-year-reign as the most popular place to work for MBA students, has a new competitor nipping at its heels for the crown: Google. The online search engine shot up to second place from 129th on the MBA Ideal Employer Ranking Survey conducted by Universum Communications, an employer branding service.

Google's ascent to the upper echelons of MBA admiration represents a renaissance for dotcom-like employers among MBA students, according to Universum, which surveyed about 5,000 MBA students at 43 top programs. Apple (7) joins Google in the top 10, while Yahoo! moves up to 26th place.
Sounds good :-)

Friday, May 9, 2008

Online Banner von Lufthansa

Heute bin ich bei Spiegel.de auf das neue Online-Banner von Lufthansa gestossen.



Ist dieses Banner auf einer guten Website mit Reiseinformationen platziert, spart man sich als Benutzer einige Schritte, auf jeden Fall eine gute User Experience. Allerdings passt es im Zusammenhang mit diesem Artikel nicht wirklich.

Thursday, May 8, 2008

Anti Phishing Erweiterung für Mozilla Firefox

Es gibt viele Gründe auf den Internet Explorer zu verzichten und stattdessen den kostenlosen Mozilla Firefox als Browser zu benutzen. Vor allem verschiedene "Extensions", also Erweiterungen, ermöglichen dem Benutzer eine individuell gestaltbare Benutzeroberfläche.

Um das immer häufiger auftretende Phishing zu vermeiden, ist folgende Firefox-Erweiterung (Locationbar) sehr hilfreich. Definition von "Phishing" aus Wikipedia.de:

Werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen Daten eines Internet-Benutzers zu erlangen.
Phisher geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte elektronische Nachrichten an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Phishing-Nachrichten werden meist per E-Mail oder Instant Messaging versandt und fordern den Empfänger auf, auf einer präparierten Webseite oder am Telefon geheime Zugangsdaten preiszugeben.
Trägt man vertrauensvolle Daten in Formulare ein, sollte die URL (Internetadresse) im Browser genau angeschaut werden. Meistens wird der Benutzer in die Irre geführt, indem irgendwo in der Adresse der Markennahme auftritt. Damit entsteht ein falsches Sicherheitsgefühl beim User.

Im unteren Bild ist es relativ eindeutig. Die Domain ist ebaybid.com und nicht ebay.com. Um sicher zu gehen, ob die Domain ebenfalls zu ebay gehört, ist es empfehlenswert den Besitzer der Domain abzufragen (ebaybid.com bei whois.net). In diesem Fall natürlich nicht ebay.



Mit der installierten Erweiterung im Browser sieht es so aus:



Die Hauptadresse (root URL), wird schwarz hervorgehoben. Sämtliche anderen Bereiche der Internetadresse, die vom Webdesigner beliebig benannt werden können, sind grau gebleicht. So kann man sich schnell orientieren, ob man sich auf der richtigen oder falschen Website befindet.

Also sofort installieren :-) und beim zukünftigen Einloggen im Online-Banking, E-Mail Account, Reisebuchung mit Kreditkarteninformation, etc. darauf achten. Es kann viel Ärger ersparen.

Thursday, May 1, 2008

20 kostenlose Programme von Google

Computer Bild hat einen Artikel veröffentlicht, indem erklärt wird, dass Google neben der Suche noch viele andere geniale :-) Programme anbietet. Welches benutzt ihr schon?

Wenn ihr Angst habt, dass all eure Daten gesammelt werden, benutzt einfach verschiedene Benutzerkonten für die einzelnen Programme.

Übersicht Google Software

Monday, April 28, 2008

The "Google Me" movie

Nice idea. A guy from Los Angeles "googles" his full name and meets all the persons around the world with his name. An t the end they all meet each other and ´he even finds a relative he didn't know before ...

Monday, April 21, 2008

Google Skitrip 2008

Letztes Wochenende war es dann soweit. Der jährliche Skiausflug mit Google. 2400 Googler aus allen europäischen Büros trafen sich im österreichischen Gletscherskigebiet Sölden.

2400 Google employees from all European offices came together in the Austrian ski resort Sölden.

Mit gecharterten Flugzeugen ging es u. a. von Dublin nach Innsbruck.
With charter airplanes we started in Dublin and arrived at Innsbruck airport.





Zig Busse brachten uns vom Flughafen nach Sölden, wo wir auf sämtliche Hotels und Pensionen des Dorfes verteilt wurden.
Lots of busses brought us from the airport to the village of Sölden.




Der Internet-Arbeitzplatz durfte natürlich auch in Sölden nicht fehlen.
Of course, office with internet connection in the mountains.



Ordentlich gefeiert wurde auch.
Big party as well.




Sonne und Pulverschnee, die Bedingungen waren ideal. Besonders für sonnenverwöhnte Iren.
Sun and powder snow. Perfect conditions, especially for Irish people :-).





Aus dem Tal wurden alle Mitarbeiter mit mehreren dutzend Bussen auf 2700 m Höhe gefahren. Die Gletscherparty beginnt: Aprés-Ski ...
About 50 buses brought us up on the glacier in 2700 m altitude. The party began: Aprés-Ski ...



... dann tiroler Spezialitäten mit Blasmusik ...
... typical Austrian food with Austrian music ...



... Tanz und Videoshow, draußen, bei eiskalten Temperaturen ...
... dance and video show outside, freezing temperature ...




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... und zum Schluß ein beeindruckendes Feuerwerk!
... at the end an impressing firework!

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Übrigens: Heute kam die Meldung, dass in Sölden eine Lawine eine Straße in Sölden mit 3 bis 4 m Schnee bedeckt hat (http://www.breakingnews.ie/world/?jp=mhojidqleygb&c=world).

By the way: avalanche buried resort street in Soelden after last weekend (http://www.breakingnews.ie/world/?jp=mhojidqleygb&c=world).